KAPITEL 6.
André empfängt seinen Lebens-Felsen
Eines Morgens erhielt er von Alcar die Nachricht, dass Wolff auf einer großen Leinwand malen wolle. Er tat, was Alcar ihm aufgetragen hatte, und bestellte die Leinwand und alles andere Benötigte. Als es am Nachmittag ins Haus geliefert wurde, wurde er sofort in Anspruch genommen, und binnen einer halben Stunde hatte Wolff einen Felsen in der See als Skizze festgehalten. Danach wirkte Wolff noch an zwei Vormittagen an dem 120 x 150 cm großen Gemälde, und es war fertig. Zwei Stunden hatte Wolff daran gearbeitet. Wie war es möglich, solch ein großes und wunderschönes Gemälde binnen zwei Stunden fertig zu stellen? Danach erhielt André die Mitteilung, dass es seinen eigenen Lebensfelsen darstelle. „Mein Lebensfelsen“, dachte André, „womit habe ich das verdient; das ist doch nicht möglich?" Hatte er Alcar richtig verstanden? Nein, das war zu viel für ihn, er konnte es nicht annehmen. Er vergaß es und dachte nicht mehr daran. Es war ein schönes Gemälde und ein beneidenswertes Geschenk, aber von einem Lebensfelsen wollte er nichts wissen. Dafür war er zu einfach, zu klein, zu nichtig. Nein, nein, das wollte er nicht. Er ließ es mit einem schönen Rahmen versehen, und auf einer Ausstellung bewunderten viele das schöne Stück. Aber wenn man ihn fragte, was das Exemplar darstelle, dann traute er sich doch nicht, es zu sagen. Es stellte ein Meer und Felsen dar, und damit basta. „Aber dieser Felsen ist doch symbolisch?“, fragten die Leute. Doch er traute sich nicht, es zu sagen, bange wie er war, dass man denken würde, dass er sich etwas einbildete, und das wollte er auf keinen Fall. Eines Nachmittags bekam er Besuch von einer Dame, die seine Gemälde betrachten kam. Als sie zu seinem Felsen sah und ihn fragte, was es darstelle, wollte er sich vor ihr aus der Affäre ziehen und sagte, dass es ein Meer mit Felsen sei; aber damit war sie nicht zufrieden. „Sie empfangen es“, so sagte sie, „dann müssen Sie doch die Bedeutung kennen?" Ja, was sollte er nun antworten? „Das ist doch kein Felsen“, sagte sie. „Das ist eher eine Kirche, an der wir alle bauen.“ André fand, dass sie nah dran war. Sollte er es ihr sagen? Er taute sich nicht recht, wenn sie ihn auslachen oder mit ihren Achseln zucken würde, was dann? Er würde es furchtbar finden, denn er wollte es schließlich selbst nicht wahrhaben. Aber sie gab nicht nach und fing wieder an, über diesen Felsen zu reden, worauf er sich entschloss, es ihr zu sagen. Vorsichtig teilte er es ihr mit, doch auf halbem Wege tat es ihm schon leid, da er spürte, dass sie an seinen Worten zweifelte. „Wirklich“, dachte er, „das war einmal und nicht wieder." Die Leute würden es nicht verstehen. Sie mussten in den Geist vordringen, sich mit geistigen Dingen verbinden können. Wer sollte davon nun das Großartige einsehen? Man konnte es schließlich nicht annehmen. Kein Wesen würde es ihm mehr entlocken; auch wenn es tausendmal sein Felsen war, glauben konnte er daran kaum mehr. Er fand sich dünkelhaft und eitel und bildete sich bloß etwas ein. Es war ein wundeschönes Gemälde, und damit basta. Aber war er eitel? Er dachte lange nach. Nein, eitel war er nie gewesen, doch auf jeden Fall wollte er nicht mehr an seinen Felsen denken. – Monate vergingen. Von seinem geistigen Leiter hörte er nichts darüber, aber Alcar würde doch wohl wissen, wie dankbar er für das wunderschöne Geschenk war, und Wolff wollte er keinen Kummer machen. Aber als „Lebensfelsen“ konnte er es nicht annehmen.
Eines Nachts hört er, wie er bei seinem Namen gerufen wurde, was ihm schon viele Male widerfahren war. „André“, hörte er, „kommen Sie zu mir." Er sah sich um und erschrak, weil er neben seinem Stoffkörper stand. Wer hatte ihn befreit? Das geschah in der letzten Zeit nicht mehr, da er stets bewusst austrat. So weit war er nun bereits entwickelt. Vor ihm stand ein Geist, der auf ihn zutrat, und der ein prachtvolles Licht ausstrahlte. Deutlich war er für ihn sichtbar. „Sehen Sie“, so sprach dieser, „ich komme Sie holen, weil ich Ihnen etwas zu sagen habe. Wollen Sie mit mir mitkommen?“
„Wohin?“, fragte André, da er seinen geistigen Leiter nicht sah, doch im selben Augenblick spürte er, dass alles gut war. „Das werden Sie bald vernehmen!“
„Gut, ich gehe mit Ihnen.“
„Ich habe Ihnen etwas über ihren Lebensfelsen zu sagen.“
„Sie?“, fragte André verwundert.
„Ja, mein Bruder, ich weiß um Ihren Felsen; folgen Sie mir, wenn Sie wollen.“
Schnell verließen sie die Erde und kamen im Jenseits an. André erkannte die dritte Sphäre, wo er schon viele Male mit seinem geistigen Leiter Alcar gewesen war. In einer wunderschönen Gegend, auf einem hohen Berg, nahmen sie Platz. „Sie kennen diese Sphäre, nicht wahr?“
„Ja“, antwortete er, „hier weilte ich oft mit meinem geistigen Leiter.“
Der Geist begann zu sprechen: „Hören Sie, Bruder. Ich muss Ihnen erklären, warum man mich gerufen hat. Niemand anders ist imstande, Ihnen von Ihrem Lebensfelsen zu erzählen, als ich. In der Zeit, da ich auf Erden lebte, hat man auch mich einmal zu den Sphären mitgenommen, da ich die Gabe des Austritts besaß; und um mein Werk richtig und lauter ausführen zu können, wurde mir im Geiste etwas gegeben. Ich verrichtete dasselbe Werk wie Sie und war Medium in höheren Händen. Ich zog von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, um den Spiritismus zu verkünden. Ich heilte und durfte schreiben – alles durch diejenigen, die mich, so wie Sie, führten. Viele wurden überzeugt, doch es gab Tausende, die es nicht annehmen oder begreifen konnten. Ich trat aus, um an dieser Seite geistige Lektionen zu erhalten und das Leben nach dem Tode kennen zu lernen; es war eine selbe Aufgabe wie die, die Sie nunmehr haben. Da, wie Sie selbst wissen, es nicht so einfach ist, höheren Mächten zu dienen, wurde mir auf Erden eine Stütze gegeben, wodurch ich mein Werk ausführen konnte. Ich erhielt einen geistigen Halt, worauf ich mich stützen konnte, falls solches notwendig war. Man gab mir einen Stab, um mich in schweren Stunden aufrecht zu halten. Durch alles lernte ich mich selbst kennen; und von dem, was mir durch meine Helfer gegeben wurde, durfte ich viel auf Erden zurücklassen, um den Menschen von einem ewigen Fortleben zu überzeugen. Oft verweilte ich hier, und bei der Rückkehr auf die Erde musste ich alles weitergeben. Das Leben auf Erden war schwer, doch mein Stab kam mir zu Hilfe, und so kam auch für mich das Ende. Erst hier empfand ich die große Gnade, um höheren Mächten dienen zu dürfen. Hier erst sah ich, was ich richtig und falsch gemacht hatte. ‚Ach‘, dachte ich, ‚dürfte ich nur zurückkehren, wie gänzlich anders würde ich es dann machen.‘ Hier erfasste ich die große Bedeutung meines Werkes und der Gabe, dies auf Erden besitzen zu dürfen. Vor allem, um austreten zu dürfen und im Geiste verweilen zu dürfen. Erst hier werden auch Sie diesen Reichtum begreifen, weil uns doch nur ein Teilchen, ein nichtig kleines bisschen vom großen Ganzen gezeigt werden kann, da du es auf Erden nicht verarbeiten könntest. Wenn Sie vom irdischen Leben ins ewige wechseln werden, dann erst werden Sie wissen, wie groß die Gabe des Austritts ist. Hier begriff ich, dass ich mehr hätte erreichen können, wenn ich meine Aufgabe noch besser gefühlt hätte. Ich will Sie daher vor einigen Dingen warnen und Ihnen klarmachen, was Sie empfangen können, um den Menschen auf Erden Glück zu bringen. Darum fragte ich Ihren geistigen Leiter, ob ich Ihnen dies alles mitteilen dürfe, da ich auf Erden kein Instrument finden konnte, um meine Eindrücke von dieser Seite aus durchzugeben. Man riet mir, zu warten, und nun sind wir zusammen. Es dürfte Ihnen klar sein, dass Ihr geistiger Leiter Ihnen den Beweis nicht hat geben wollen, da ich Ihnen dies sagen durfte; zumal, da ich Ihr Leben auf Erden kenne und das meine genauso gewesen ist. Ich begriff erst an dieser Seite, dass ein irdisches Leben damit vergeht, um die geistigen Schätze, die gegeben werden, fruchtbar zu machen. Hier erst, Bruder, begriff ich, wie viel man mir hat geben wollen. Ich werde Ihnen nun eine Vision zeigen, wodurch Sie alles noch besser verstehen werden.“
André konzentrierte sich auf ihn und verstand die Bedeutung seines Lebens auf Erden. Ihm war alles deutlich.
„Sie sehen, dass alles anders hätte sein können. Es wird Sie stützen und eine Mahnung für Ihr Leben auf Erden sein. Nunmehr fordere ich Sie auf: Falls Sie auf Erden Hilfe benötigen sollten, rufen Sie mich, und ich werde kommen, um Ihnen zur Seite zu stehen. Auch werden Sie begriffen haben, dass ich Ihnen klarmachen wollte, wie groß Ihre Aufgabe auf Erden ist, wie groß die Schätze sind, die man durch Sie der Welt geben will. Bedenken Sie, Bruder, dass es nur einen unter einer Million gibt, der diese Gabe besitzt. Dann noch Folgendes: Das Verlangen, um gänzlich hier leben zu dürfen, spielte auch mir einen Streich. Der Blick in die unsichtbare Welt erschwert das irdische Leben, was nur wenige begreifen werden. Das ständige Zurückkehren, das Wiederannehmen des Stoffes, das Leben dort, ist das Schwierigste Ihrer Aufgabe. Ich weiß um und kenne Ihren Kampf, spüre Ihr Verlangen, um das geistige Leben auf immer betreten zu dürfen. Jene Gefühle hindern auch Ihren geistigen Leiter, sind eine Kraft, die dem, alles empfangen zu können, entgegenwirkt. Allein an dieser Seite weiß man davon; der Mensch auf Erden kennt all diese Dinge nicht. Doch Sie sind einer jener Begnadeten. Und wenn Sie sich zu behaupten wissen, wird das Leben hier für Sie nichts als Glück bedeuten. Nun will ich Ihnen die Bedeutung Ihres Felsens mitteilen.
Wenn Sie in Ihren Körper zurückgekehrt sind und Sie verbinden sich mit Ihrem Felsen – vor allem, wenn Ihnen verschiedene Dinge nicht klar sind und Sie sich zu dem einen oder anderen entschließen müssen –, dann werden Sie es danach sehen können. Er zeigt Ihnen, auf welcher Höhe Sie sich befinden. An ihm werden Sie Ihr eigenes Leben spiegeln können; er zeigt Ihnen, wie Ihr Leben ist, ob es aufwärts oder abwärts geht. Wenn Sie Ihren Weg nicht lauter beschreiten, wird alles wanken. Ihr Felsen wird strahlen, wenn Sie selbst strahlen. Falls Zeiten kommen, da alles zittert und bebt, so bitten Sie Gott, die Wahrheit empfangen zu dürfen. Stimmen Sie Ihr Leben auf Ihren Felsen ab. Alles ist geistig, so auch Ihr Leben auf Erden, und Sie werden im Geiste Nahrung empfangen. Ihr Felsen wird Ihnen also zeigen, ob Sie Ihr Werk gut oder falsch gemacht haben. Sie werden sinken und steigen, immer nur fort, um Ihren Felsen zu verschönern. Es versteht sich von selbst, dass es eine große Gnade ist, um so etwas aus dieser Welt empfangen zu dürfen.“
André schämte sich nun, dass er seinen eigenen Lebensfelsen gleichsam von sich gestoßen hatte.
„Ich bin also gekommen, um Sie vor sich selbst zu warnen. Spiegeln Sie Ihr Leben an dem meinen; es wird Sie stützen und Ihnen Kraft schenken, wodurch Sie auf Erden noch viel erreichen werden. Sie werden viele von einem ewigen Fortleben überzeugen; und diejenigen, die sich diese Weisheit zu Eigen machen und danach leben, werden an dieser Seite Licht besitzen. Sie werden Gesetze kennen lernen, die auch mir gezeigt worden sind, Sie werden Sphären besuchen, die alle noch schöner sind als die, wo Sie bereits eintreten durften; kurzum, Ihnen wird alles gegeben werden, um sie auf Erden glücklich zu machen. Sie werden die Schätze des Himmels empfangen. Ich werde glücklich sein, dass mein Bruder im Stoff sein Werk richtig verstehen wird, und ich werde Sie mit meinem Gebet und all meinem Können unterstützen.“
André reichte ihm beide Hände, welche der Geist herzlich drückte, worauf sie die Rückreise antraten.
Als er am Morgen erwachte, galten seine ersten Gedanken dem Geist, der des Nachts gekommen war und ihn holte. Er wusste sich klar und deutlich an alles zu erinnern. Flugs stieg er aus dem Bett, um nunmehr sein kostbares Geschenk in sich aufzunehmen. Dort hing sein Felsen, sein eigenes Leben, das Symbol seines eigenen Ichs, das er von sich gestoßen hatte. Wie lange würde es nicht dauern, ehe er jene Höhe erreicht haben würde. Dort würde er hinaufgelangen müssen, hoch oben zum Kreuz; das war das Ende. Damit würden Tausende Jahre vergehen. Wie dankbar war er seinem geistigen Leiter, dass er ihm dieses kostbare Gemälde gegeben hatte, und auch Wolff dankte er aus tiefster Seele. Wie undankbar war er oft, wenn er die geistigen Dinge nicht verstand. Aber nun war ihm alles deutlich und er nahm sich heilig vor, sich gänzlich seiner Aufgabe hinzugeben. Nunmehr würde er das Gemälde nicht für tausend missen wollen. Er nahm sich heilig vor, um all seine Kräfte für das Höhere zu gebrauchen. Es war ein herrlicher Tag für ihn, und schon bald erfuhr er, welch große Stütze dieser Felsen für ihn war.
Einige Zeit später stand er vor einem schwierigen Problem, womit er sich keinen Rat wusste, denn es betraf ihn selbst. Er wusste nicht, wie er da herauskommen sollte, und Alcar wagte er nicht zu fragen. Doch als er eines Nachmittags ruhig in seinem Stuhl saß und nachdachte, wurde er plötzlich mit seinem Felsen verbunden. Alles wankte. Und nun begriff er, dass, wenn er die Dinge so machen würde wie er es sich nun dachte, alles falsch wäre, und dass es ihn betrüben würde. Er beschloss also, das andere zu tun, was am schwersten für ihn sein würde; doch er sah zugleich, dass er auf dem richtigen Wege war. Sieh, das war nun seine Stütze. Wer auf Erden konnte sein eigenes Leben sehen und wurde auf seine Fehler hingewiesen? – Es gab nur wenige, die das konnten; er jedoch hatte diesen Besitz. Nun verstand er das Leben von dem, der auf Erden Medium war, noch besser. Als er handelte, wie es sein sollte, da sah er, dass die Fundamente noch solider als zuvor geworden waren. Es war wunderbar, aber schwierig; doch er wollte das Schwierige, wodurch er geistig stärker würde.
Nach einiger Zeit gab Alcar ihm einen anderen Beweis, dass sein Felsen ein geistiges Geschenk war und bedeutete. Alcar gab ihm den Beweis dafür durch seine eigene mediale Kraft. Eines Nachmittags erhielt er die Botschaft, dass er fotografieren solle. Geisterfotos sollte er machen, was lange dauern würde. Von einem seiner Freunde bekam er alles Benötigte, und bald begann er. Das Erste, das auf der Platte erschien, waren Wolken. Danach kamen Figuren, doch er brauchte Monate dafür, um zu diesem Erfolg zu kommen. Alcar sagte ihm, dass er bald etwas abziehen würde, da er so weit entwickelt sei. Trotzdem dauerte es noch Monate. Er hatte bereits verschiedene Platten verbraucht; doch es würde kommen, da er jeden Abend andere Einwirkungen spürte. Plötzlich kamen zarte Gesichter durch, die sich durch das Teleplasma aufbauten und deutlich sichtbar waren. Doch er war noch nicht am Ziel, und er fuhr ruhig fort. Der Beweis kam jedoch völlig unerwartet, wodurch er abermals begriff, dass alle schönen und großen Dinge auf okkultem Gebiet, so auch im Leben, plötzlich gegeben werden. Eines Nachmittags von einem seiner Patienten heimkehrend, spürte er unterwegs eine heftige Einwirkung. Zu Hause angekommen, war er sich von nichts mehr bewusst, holte den Apparat und stellte alles bereit, ohne es selbst zu wissen. Danach fühlte er, dass er wieder zu Bewusstsein kam, er blieb aber dennoch unter jenem Einfluss.
„Rufe deine Frau“, hörte er Alcar sagen, „sie dient als Objekt. Auch ihre Kräfte sind erforderlich.“
Er rief sie, und sie sollte unter dem Gemälde Platz nehmen. Alles stand bereit. Im selben Augenblick hörte er, wie gesagt wurde: „Öffnen“, und hörte er, wie neben ihm jemand zählte, der bei zwanzig anfing und bei achtundzwanzig rief: „Schließen“. Die Aufnahme war geschehen. Danach wurde er zur Dunkelkammer geführt und spürte er abermals eine heftige Einwirkung – ein Zeichen, dass man ihm vom Jenseits aus beim Entwickeln half. Wie groß war seine Verwunderung, als ein Kreuz sichtbar wurde. Jenes Kreuz war nicht auf dem Gemälde zu sehen. Wie war das möglich? Es war wohl zwei Meter groß. Weder er noch sein Frauchen hatten zuvor etwas davon gesehen. Er fühlte sich todmüde, als wenn all seine Kräfte dafür gebraucht worden waren. Innig glücklich über seinen Erfolg, hörte er Alcar sagen:
„Glaubst du nun, André, dass es dein Felsen ist, der Bedeutung hat im Geiste? Dies, mein Sohn, ist der Beweis der geistigen Wahrheit. Es ist ein heiliger geistiger Besitz, halte ihn in Ehren.“
Vorläufig sollte er aufhören, da ihm andere Dinge deutlich gemacht würden; später würde er wieder damit beginnen.
André akzeptierte und war glücklich über seinen Felsen. Wenn man im Jenseits weiß, dass sie ihr Werk gut vollbringen, werden alle Medien einst durch geistige Hilfe eine Stütze empfangen.
Er hofft, noch viel empfangen zu dürfen von und durch jene zu erreichen, die hinter dem Schleier leben.